Rauschprozesse mit konstanter spektraler Rauschleistungsdichte im weiteren Sinne nennt man Weißes Rauschen in Analogie zum weißen Licht, das alle Spektren (Frequenzen) des sichtbaren Lichtes mit gleicher Leistung (Intensität) umfasst. Rauschprozesse mit konstanter spektraler Rauschleistungsdichte können in der Realität nicht existieren, da sie unendlich große Leistung transportieren müssten. Allerdings gibt es physikalische Rauschprozesse, deren spektrale Rauschleistungsdichte auch im engeren Sinne in einem bestimmten mehr oder weniger großen Frequenzband praktisch konstant sind. Der Einfachheit wegen bezeichnet man diese Prozesse dann auch als weiß.
Warum rauschen..? Achtung
Aufnahme Bild aus dem 9 qm Aufnahmeraum. Doppelt isolierte Wände sorgen für eine exzellente Auf-
nahmesituation. Wir wollen zwar nicht rauschen - ausser bei unseren bekannt „rauschenden Festen”, aber immerhin erscheint uns der Begriff interessant genug, sich einmal näher damit auseinanderzusetzen... wussten Sie übrigens, dass es daneben auch noch ein „rosa
Rauschen” gibt!? Wir haben uns bei der Gestaltung
unseres Aufnahmeraumes allerdings ganz deutlich
am - in Wirklichkeit leider nicht existierendem -
rot-goldenen Rauschen orientiert. Wenn Sie
mehr darüber erfahren wollen... hier geht’s weiter  >